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Landsberg Hohenthurm

Alles nur Taktik: Linke mit „Sozialkompetenz“ für den Bürger?

Linke aus dem Stadtgebiet Landsberg, Dr. Jurik Müller und Laszlo Müller stimmen im Kreistag für die „Inhousevergabe“ und gegen eine öffentliche Ausschreibung, wenn es um die zukünftige Müllentsorgung im Saalekreis geht. Bemerkenswert ist es auch, wenn die Linke Kerstin Eisenreich sich zunächst (im Ergebnis zu Recht) in Sachen WAZV für den Bürger stark macht. Aber was sind ihre Motive? Im Falle Müll macht sie sich nämlich stark für die Beschäftigten in der MEG und entscheidet sich damit gegen das Interesse der gebührenzahlenden Bürger.

Offensichtlich interessieren sich die Kreistagsmitglieder Laszlo Müller und Dr. Jurik Müller ebenso wenig für die Interessen der Bürger. Was ist das für ein merkwürdiges Verhalten? Agieren sie aus reinem Populismus gegen die Gebührensteigerung des WAZV oder zeigen Sie diesen „Einsatz für die Bürger“ nur, weil dort viele CDU Parteimitglieder agieren?

Richtig wäre es aus meiner Sicht, sich immer im Interesse der gebühren- und beitragszahlenden Menschen einzusetzen, egal wer „agiert“.

Dr. Jurik Müller macht auch in seiner Funktion als Stadtratsvorsitender in Landsberg keine gute Figur. Vor allem wenn es um die Aufklärung, rundum der Sachverhalte im Rathaus Landsberg und um Bürgermeister Heinrich geht. Seine bei Amtsantritt vollmundig angekündigte Befriedung des Stadtrats endet in seiner Parteilichkeit mit dem Ergebnis, dass er als Vorsitzender die notwendige Objektivität vermissen lässt.

 

Alfons-Josef Wolff

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