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Bürgerreaktionen im Netz zum Ausschluss von Herrn Wolff aus der CDU

Bürgerreaktionen im Netz zum Ausschluss von Herrn Wolff aus der CDU

Nicht nur „hinter den Kulissen“ sondern auch in sozialen Netzwerken und im Rahmen der Komentarforen des Mitteldeutschen Rundfunks zum dortigen Bericht erhält Herr Wolff erhebliche Rückdeckung von CDU Mitgliedern und anderen Bürgern. Die Facebook-Beiträge unseres Stadtverbandes werden tausendfach anklickt und häufig geteilt und kommentiert. Die Zugriffszahlen auf unsere Webseite explodieren.

Hier eine Auswahl der Kommentare:

Von der „falschen Partei“ und von einer Abwanderung der Wähler „zu Alternativen Parteien“ ist ebenfalls die Rede. „Will die CDU sich jetzt auch zerlegen“?

Jedenfalls erkennen die Bürger, dass der Kreisvorstand der CDU Saalekreis um Jens Bühligen mit unserem Stadtverbandsvorsitzenden offenbar ein aufrechtes Mitglied entsorgen möchte, das nur für Gleichbehandlung und Satzungstreue auch auf der Führungsebene eintreten möchte.

Dieses Ausschlussverfahren ist eine Schande für die CDU. Herr Wolff wird zum Durchhalten aufgefordert. Nun, dafür ist er bekannt.

Ihre CDU Landsberg

Dieser Beitrag hat einen Kommentar
  1. Es liest sich wie ein schlechter Roman-Mandatsträger haben ihren Wählern etwas versprochen um gewählt zu werden, sich aber auch u.a. Ansprüche auf Altersversorgung gesichert, die die Wähler ganz sicher zahlen werden! Sie verstoßen ganz siegessicher und selbstbewusst gegen die Regeln, indem sie ihre Beiträge nicht zahlen und möchten denjenigen, der dies kritisiert auch noch mundtot machen. Gleichzeitig betreiben sie Machtmissbrauch, verursachen erhebliche Kosten für den Rechtsstreit, beschäftigen das Parteiengericht, Heerscharen von Menschen, und betreiben in tiefster Überzeugung Rufmord genau gegen denjenigen, der seine Beiträge selbstverständlich zahlt, für seine Region Gutes bewirken möchte, dies wohl auch hat in den vergangenen Jahren und mindestens Transparenz innerhalb der CDU, der Partei, welche ich selbst, ohne Mitglied zu sein, seit der Wende konsequent wählte. Sicherlich könnte man sich fragen, ob ein aus den alten Bundesländern Zugezogener wie Herr A.J. Wolff tatsächlich die Bedürfnisse der „einfachen“ Bevölkerung einer wirtschaftlich schwierigen Region wie dem Saalkreis verstehen kann und ob er , viel wichtiger, ehrlichen Herzens das Richtige tut? Für mich, als echte Ostdeutsche, stellt sich das so dar: die Mandatsträger wollen ganz offensichtlich nur die Vorteile genießen, die ihre Mandate so mit sich bringen, mit Pflichten haben sie es nicht so ( obwohl die Beiträge wohl kaum ruinös sein werden 🙂 Erstaunlich ist jedoch die Dreistigkeit, mit der diese „unsere“ Leute Unrecht in Recht verkehren möchten. Auch die Kosten, welche entstehen werden, selbst wenn ihnen ihr Unrecht bewiesen wird, müssen sie nicht selbst tragen – oder doch? Wird es nicht doch endlich einmal Zeit, Schluss zu machen mit Verblendung und Machtmißbrauch? Welchen Nutzen bringt jemand der Allgemeinheit, der sein eigenes Schäflein immer zuerst ins Trockene bringt? Das Auge des Gesetzes ist hoffentlich nicht mehr so getrübt, wie es vor der Wende war! Ich bin wirklich gespannt, ob in diesem speziellen Fall echtes Recht gesprochen wird. An der Zeit dafür wäre es, wenn man seinen Glauben an Rechtschaffenheit und Rechtsstaatlichkeit nicht verlieren möchte.

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