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Medien berichten über festgestellte Unregelmäßigkeiten – Chance zum Neuanfang

Medien berichten über festgestellte Unregelmäßigkeiten – Chance zum Neuanfang

Wir hatten CDU – intern Aufklärung und Korrektur gefordert, nun pfeifen es die Spatzen von Dächern: Nachdem ein interner Prüfbericht der Landes-CDU unsere Zahlen nicht nur bestätigt, sondern nach oben korrigiert und zeigt, dass in den vergangenen Jahren mindestens 129.000 € an Sonderbeiträgen nicht gezahlt wurden, stehen die Zeichen auf Neuanfang.  Denn der Kreisvorstand sah nicht nur zu, sondern sagt auch noch zum wiederholten Male, man habe dies mit Absicht so gehandhabt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt ja bereist seit geraumer Zeit gegen Schatzmeister Hayn und andere und führte auch schon Durchsuchungen durch.

Vize-Kreischef Christian Runkel hält die Einhaltung dieses Teils der Satzung nach eigener Aussage gegenüber der MZ für nicht so wichtig. Der Kreisvorsitzende Jens Bühligen bringt ohne Not einen anderen Aspekt in den Fokus der Medien: Er

ist überzeugt, dass eine Sonderprüfung auch in anderen CDU-Verbänden fehlende Einnahmen aufdecken würde.

Er hält die Satzungsregelung für schlecht und meint sich offenbar eigenmächtig darüber hinwegsetzen zu können. Den MZ Artikel können Sie hier abrufen. Neben seinem eigentümlichen Rechtsverständnis fällt auf, dass er wohl zu Ablenkungszwecken mit dem Finger auf andere Kreisverbände zeigt und den öffentlichen Schaden im Ansehen der CDU noch verstärkt.

In einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber dem Landesvorstand haben wir bereits unseren Willen zum Neuanfang bekräftigt, bei dem konsequent auf moralisch und satzungsgemäß einwandfreies Handeln unter Gleichbehandlung aller Beitragszahler geachtet werden muss.

Dieser Kreisvorstand gehört zu diesem Zweck aber natürlich ausgetauscht. Die neuesten Aussagen gegenüber den Medien zeigen dies deutlich.

Für Transparenz und Bürgernähe.

Ihre CDU Landsberg

FOTO: (C) Thorben Wengert  / pixelio.de

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