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Warum ignorieren Sie die Bürgerinteressen, Herr Heinrich?

Warum ignorieren Sie die Bürgerinteressen, Herr Heinrich?

Was anderswo funktioniert ist Landsbergs Bürgermeister egal. Wenn sie mit seinen persönlichen Interessen nicht vereinbar sind ignoriert Herr Heinrich Erfolgsrezepte und geht „mit dem Kopf durch die Wand“ – auch wenn die Entscheidung mit den Bürgerinteressen nicht vereinbar ist. Ein Beispiel?

Als Vertreter der Stadt Landsberg stimmte Bürgermeister Heinrich im WAZV für eine Erhöhung der Trinkwasserpreise. Den Stadtrat informierte er hierüber im Vorfeld lieber nicht, denn von dort hätte er die Anweisung bekommen können, gegen die Erhöhung zu stimmen.

Auch in Bezug auf die Abwasserkosten Landsberger Haushalte traf Herr Heinrich eigenwillige und falsche Entscheidungen. Anders als andere Gemeinden, z. B. Kabelsketal oder Schkopau entschied sich die Stadt Landsberg gegen die Übertragung der Abwasserentsorgung an die halleschen Stadtwerke (HWS). Die Folge: Während anderswo die Abwasserkosten sinken (die MZ berichtete ebenfalls), gilt dies nicht für die Landsberger Haushalte und Unternehmen.

Dank Herrn Heinrich besitzen Landsberger Unternehmen damit einen Standortnachteil und die Bürger zahlen höhere Gebühren. Es scheint offenbar im Interesse von Herrn Heinrich zu liegen, teure Verwaltungsstrukturen zu schaffen oder aufzublähen anstatt Kooperationen zu suchen und im Kosteninteresse bestehende Strukturen zu nutzen.

 

Ihr

Alfons-Josef Wolff

Vorsitzender CDU Stadtverband

Foto: (C) Rainer Sturm  / pixelio.de

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